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Bürgstädter Berg – Info

 

Auf dem Bürgstädter Berg sind die Reste eines mächtigen Ringwalls auf über drei Kilometern Länge als Bodendenkmal zu entdecken. Es ist eine der größten Anlagen dieser Art in ganz Mainfranken.

Kontaktdaten:
Stadt-Info
Hanauer Straße 1
Telefon: 06023 / 502112
E-Mail: info@alzenau.de
Web: www.alzenau.de

Angebote & Öffnungszeiten:
Führungen:

Hier finden Sie in Kürze Infos zum Führungsangebot.

Gastronomie:

Hier finden Sie in Kürze Infos zu Einkehrmöglichkeiten in der Nähe.

Wegbeschreibung:

Hier finden Sie in Kürze eine Wegbeschreibung.

Bürgstädter Berg – Geschichte & Archäologie

Die virtuelle Rekonstruktion des Tors. © TBM - Timo Breidenbach Medienservice
Die virtuelle Rekonstruktion des Tors

Ausgrabungen der bayerischen Bodendenkmalpflege in den 1980er Jahren ergaben, dass bereits in der Jungsteinzeit um ca. 3000 v.Chr. auf dem Bürgstädter Berg eine erste Siedlung von der sogenannten „Michelsberger Kultur“ angelegt wurde. Die mächtigen Wallanlagen stammen aber in ihrem Kern aus der Spätbronzezeit. Sie wurden von der Urnenfelderkultur, die zwischen 1200 und 800 v.Chr. in Süddeutschland verbreitet war und nach der damals vorherrschenden Bestattungssitte benannt ist. Ein mächtiges Tor mit Trockenmauerverkleidung aus dieser Zeit wurde wieder nach dem ursprünglichen Aussehen rekonstruiert.

In die bayerische Uraufnahme (1. H. 19. Jhd.) wurde der Ringwall als "Römerschanze" eingetragen. - Quelle: Bayerische VermessungsverwaltungAn der Ringwallanlage führt der Kulturweg Mainhölle und Bildermeer des Archäologischen Spessartprojekts vorbei.

Bürgstädter Berg – Medien

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Um den Panoramarundgang in einem neuen Vollbild-Fenster zu öffnen, klicken Sie auf diesen Link.

Schulprojekt: Die eigene Burg Alzenau aus Holz

In unmittelbarer Nähe zur Burg liegt die Hahnenkamm-Schule zur Lernförderung. Dort finden regelmäßig Kurse statt, in welchen die Schüler*innen unter der Anleitung eines Zimmerermeisters Objekte aus Holz selbst anfertigen. So entstanden zum Beispiel in den letzten Jahren tolle selbstgemachte Weihnachtsdekorationen. Durch eine identitätsstiftende Aktion möchten wir hier exemplarisch die Kinder und Jugendlichen insbesondere für die „eigene Burganlage vor der Haustür“ und somit für die Regionalgeschichte sensibilisieren. Unter dem Motto „Wir bauen uns unsere eigene Burg“ soll im Rahmen eines solchen Holzwerkkurses die Schulgruppe die Burg Alzenau unter Anleitung nachbauen. Teil unseres LandKULTUR-Konzeptes ist es, neben einer beispielhaften Umsetzung eines solchen Projektes, auch die Visualisierung eines vereinfachten Bauplans einer Burg, der sich insbesondere zum eigenständigen Werken gut eignen soll.

Auf Grund der Corona-Pandemie findet die Umsetzung dieses Schulprojektes voraussichtlich während des Schuljahres 2020/2021 statt.

Das Faltblatt als Download
(PDF – 3MB)

Die Gesamtbroschüre als Download
(PDF – 15MB)

Die Infotafel als Download
(PDF – 1MB)