Der Weinbau geht in Kleinwallstadt bis in das Mittelalter zurück. 1318 belohnt der Erzbischof Peter Aspelt einen Bürger Konrad mit dem Weinberg „zu Klein-Walhestad”. Um 1700 war Kleinwallstadt wohl der zweitgrößte Weinort am Untermain. Ab 1956 musste der Weinbau größtenteils wieder aufgegeben werden.
