In der Zehntscheune im ehemaligen Adelshof der Grafen von Ingelheim musste die Ortsbevölkerung dem Landesherren die Steuern entrichten. Es war der zehnte Teil dessen, was sie in der Landwirtschaft oder im Handwerk erwirtschafteten. Daher kommt der Name „Zehntscheune”. 2011 wurden die Sanierungen zu einem attraktiven Veranstaltungsort abgeschlossen.
