ERASMUS + Kleine Partnerschaft mit dem St. Leo’s College Carlow

Mit Unterstützung von ERASMUS + Jugend für Europa wurde eine kleine Partnerschaft zwischen zwei unterschiedlichen Institutionen in Deutschland (Burglandschaft e.V.) und Irland (St. Leo’s College Carlow) ins Leben gerufen. Die beiden Partnerorganisationen gründen, unterstützen und koordinieren dabei verschiedene Arbeits- und Kommunikationsstrukturen, z.B. die „Arbeitsgruppe Geschichtsforscher“. Anhand konkreter Kulturdenkmale der Regionen soll beispielhaft versucht werden, das Thema „Geschichte“ jungen Menschen wieder nahe zu bringen und sie wieder für geschichtliche Themen zu begeistern, denn GESCHICHTE IST ZUKUNFT. Konkret standen die beiden Burgen Breuberg und Carlow im Mittelpunkt der Aktivitäten
Die übergeordnete Zielgruppe, an die sich das Projekt richtet, sind die Akteuren:innen der Partnerorganisationen in Irland und Deutschland, dem St. Leo’s College Carlow und der Burglandschaft e.V. Sie sollen eingehende Erfahrungen sammeln, wie kulturhistorische Themen jungen Menschen attraktiv vermittelt werden können. Dabei sollen sie die neuen Arbeits- und Kommunikationsstrukturen nutzen, welche die Partnerorganisation im Rahmen der Partnerschaft ins Leben gerufen haben und diese nun bespielen.
Erasmus – Ergebnisbericht Geschichte ist Zukunft
Nachbericht und Evaluierungsergebnisse 
Ziel des Projekts war es, das gemeinsame europäische Erleben der Kulturdenkmäler in Carlow/Irland und Breuberg/Deutschland in ihrer facettenreichen Geschichte sichtbar zu machen. Es wurden Wege aufgezeigt, wie die europäische Perspektive auf diese Monumente mit neuen, faszinierenden Facetten beleuchtet und gleichzeitig die kulturpädagogische Arbeit nachhaltig bereichert werden kann. Die konkreten Ergebnisse und Errungenschaften können wie folgt zusammengefasst werden:
Der interkulturelle Austausch zwischen irischen und deutschen Schülerinnen und Schülern, der sich um die Erkundung der Burgen von Carlow in Irland und der Burg Breuberg in Deutschland drehte, war ein herausragendes Merkmal dieses Projekts. Die kreativen, praxisorientierten Projekte trugen wesentlich zum Gesamterlebnis beider Gruppen bei. Diese Projekte sind unter anderem die Erstellung von Podcasts über die Burgen von Carlow, in denen historische Fakten auf anschauliche Weise vermittelt werden. Außerdem wurden digitale 3D-Rekonstruktionen von Burgen mit Minecraft entwickelt, um den Schülerinnen und Schülern ein Bild von ihrem historischen Aussehen zu vermitteln. Darüber hinaus wurden physische Kartonmodelle der Burgen in Carlow gebaut, die später im Carlow Castle Museum und in der Georg-Ackermann-Schule in Breuberg ausgestellt wurden. Der Einsatz von VR-Headsets auf der Burg Breuberg war ein weiteres Highlight, um die mittelalterliche Anlage und Geschichte auf immersive Weise zu erkunden. Diese Idee wurde schließlich auch in Carlow umgesetzt und man verfügt nun auch über VR-Anwendungen mit einer digitalen Nachbildung des Carlow Castle. Die Aktivitäten zum Thema Mittelalter, wie das Anprobieren authentischer Gewandung, das Ausprobieren von Waffenrepliken (z. B. stumpfe Schwerter und Schilde) und das Mitverfolgen einer Miniatur-Katapultvorführung auf der Henneburg war eine herausragende Erfahrung für die Jugendlichen. Grundsätzlich kann man sagen, dass der kulturelle Austausch weit über das Thema Geschichte hinausging – die Schülerinnen und Schüler verglichen das Schulleben, die Esskultur (z. B. Bratwurst, Schnitzel, Spezi) oder den Lebensstil allgemein. Ohne dieses Projekt wäre es nicht möglich gewesen, eine Verbindung zu den verschiedenen Arbeitsgruppen zu entwickeln. Darauf möchten wir in Zukunft aufbauen. Die Schülerinnen und Schüler haben lebenslange Freundschaften geschlossen. Einige der von den Arbeitsgruppen entwickelten Ressourcen wurden dem Museum in Carlow zur Verfügung gestellt, sodass es von der technologischen Seite dieses Projekts profitieren kann. Die Partnerorganisationen St. Leo’s College und die Burglandschaft haben mit ihren Projektmitarbeitern*innen persönlich von dem Projekt profitiert, darüber hinaus haben die Projektpartner als Institution sehr viel Wissen und Erfahrung gesammelt. Man lernte den jeweiligen Projektpartner mit den verantwortlich handelnden Personen kennen und erhielt Einblicke in die jeweilige Organisationsstruktur des Projektpartners. Besonders wichtig waren jedoch die Erfahrungen im Bereich der gemeinsamen Projektdurchführung. Die Planung und Koordination über die beiden Projektmanagements wie auch die Arbeiten der Geschichtsforscher AG’s erwiesen sich als sehr geeignet. Die Arbeitsabläufe wurden zunächst erprobt, haben sich in der weiteren Projektdurchführung bis hin zur Erstellung des Ergebnisberichtes etabliert und eingespielt. Die Einblicke in die organisatorischen, technischen und methodischen Möglichkeiten des jeweiligen Projektpartners waren beeindruckend und man lernte, die Stärken des jeweiligen Projektpartners zu nutzen und in das Projekt einzubringen. Grundsätzlich kann man zusammenfassend berichten, dass mit den digitalen Rekonstruktionen, Podcasts, haptischen Modellen, virtuellen Burgentouren usw. sehr beeindruckende vorzeigbare Ergebnisse entstanden sind. Das vielleicht noch bedeutendere Ergebnis liegt im Erfahrungsgewinn und Lernprozess bei den beteiligten Jugendlichen und Partnerorganisationen. Die gemeinsam in den verschiedenen Aktionen, vor allem bei den Delegationsbesuchen und beim Tandem-Burgfest gewonnenen Eindrücke und Erlebnis waren, und sind über den Umsetzungszeitraum hinaus für alle beteiligten Personen nachhaltig prägend! Die Eindrücke waren ausnahmslos positiv, so dass wir übereinstimmend zum Ergebnis gekommen sind: Wir möchten in dieser Kleinen Partnerschaft weitermachen und noch viele gemeinsame Momente und Aktivitäten um unsere Burgen und Schlösser erleben !
Der Ergebnisbericht steht hier als PDF zum Download bereit.
Der Ergebnisbericht steht als interaktiver Blätterkatalog zur Verfügung. Klicken Sie auf das folgende Titelbild:
Erasmus – Handlungskonzept Geschichte hat Zukunft
Handlungskonzept „Geschichte hat Zukunft“
Das vorliegende Handlungskonzept „Geschichte hat Zukunft“ soll die Erfahrungen, Methoden und Strukturen des durchgeführten Projekts mit dem TITEL: „Geschichte ist Zukunft – Wie Jugendliche interkulturell Geschichte erleben“ aufzeigen und als Leitfaden für künftige Projekte dienen. Als abgeschlossenes Werk soll das Handlungskonzept der gesamten ERASMUS+ Familie zur Verfügung stehen. Hier können sich andere Projektdurchführende informieren, Anregungen für ihr eigenes Projekt erhalten oder ein vergleichbares Projekt planen. Im Speziellen werden die AkteurInnen der an der Partnerschaft beteiligten Organisationen von dem Handlungskonzept profitieren. Es soll in der Folge entweder für die Erweiterung der Partnerschaft oder für die Durchführung von Jugendaustauschen verwendet werden. Die Planungen und die Projektorganisation für zukünftige Aktionen und Projekte sollen damit wesentlich erleichtert werden. Außerdem können durch die bereits bestehenden Strukturen und Anleitungen weitere Projektpartner im In- und Ausland gewonnen werden. Dies bedeutet, dass mit dem Handlungskonzept dokumentiert werden soll, welche Methoden der Jugendarbeit die beteiligten Organisationen angewendet haben. Mit dem Einsatz digitaler Anwendungen zur Aufarbeitung kulturhistorisch bedeutender Themen wurden in diesem Projekt innovative Wege beschritten. Diese bedürfen es dokumentiert zu werden, um auch in Zukunft weiter in diese Richtung arbeiten zu können, welche neue Strukturen aufgebaut und etabliert wurden und welche Kapazitäten der Partnerorganisationen nun zur Verfügung stehen. Die Publikation wird neben dem zu erstellenden Abschlussbericht eine zentrale, textlich aufbereitete und graphisch gestaltete Zusammenfassung des Projektes und der Partnerschaft zwischen den beiden Partnerorganisationen darstellen. Das Handlungskonzept soll als downloadbares PDF-Dokument auf den Websites der Partnerorganisationen / Kooperationspartner und auf den Plattform ERASMUS+ Jugend kostenfrei zur Verfügung stehen. Durch die Bereitstellung ist ein aktives Arbeiten mit dem Dokument ohne Einschränkungen möglich.
Das Handlungskonzept steht hier als PDF zum Download bereit.
Das Handlungskonzept steht als interaktiver Blätterkatalog zur Verfügung. Klicken Sie auf das folgende Titelbild:
ERASMUS – 3D-Rekonstruktion Burg Breuberg
3D-Rekonstruktion der Burg Breuberg
Von der Burg Breuberg wurde eine virtuelle Rekonstruktion angefertigt. Sie zeigt den Zustand der Burg um 1440, als die Kernburg bereits durch einen Zwinger erweitert und die Vorburg befestigt wurde.
Zur virtuellen Burgentour klicken sie auf die einzelnen Standorte auf dem Lageplan:
ERASMUS – 3D-Rekonstruktion Burg Carlow
3D-Rekonstruktion der Burg Carlow
Von der Burg Carlow wurde eine virtuelle Rekonstruktion angefertigt. Sie zeigt den Zustand der Niederungsburg im frühen 13. Jahrhundert.
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ERASMUS – Besuch in Breuberg/Deutschland
Besuch der AG Geschichtsforscher Carlow in Breuberg/Deutschland
Bereits eine Woche nach dem Besuch der deutschen Gruppe in Irland kamen die AG Geschichtsforscher Carlow nach Deutschland. Vom Frankfurter Flughafen ging es zunächst nach Aschaffenburg, wo nach der Stärkung in einem traditionellen Gasthaus ein Kurzbesuch des Schlosses Johannisburg auf dem Programm stand (Bayerische Schlösserverwaltung | Schloss Johannisburg, Aschaffenburg | Zur Geschichte). Beeindruckt von Architektur in rotem Sandstein war ein Besuch der Innenstadt angesagt. Schließlich ging es zum Quartier, das man in der Jugendherberge im ehemaligen Kloster Höchst i. Odenwald bezog.
Bereits zeitig ging es am nächsten Morgen in das Rathaus in Breuberg, wo die 6 Schülerinnen der AG Geschichtsforscher Carlow von Bürgermeisterin Deirdre Heckler begrüßt wurden. Nach einem Rundgang durch das Rathaus ging es weiter zur Georg-Ackermann-Schule in Breuberg. Die Schülerinnen und Schüler der AG Breuberg führten durch ihre Schule und zeigten die Räumlichkeiten. Eine anschließende Ergebnispräsentation der AG’s fand schließlich im Technikraum der Schule statt. Hier wurden Burgmodelle und auch virtuelle Rekonstruktionen der Burg Breuberg z.B. mithilfe von Minecraft gezeigt. Schließlich war es so weit und man fuhr auf den Burgberg zur Burg Breuberg (Burg Breuberg – Info – Burglandschaft). Hier erhielt die Jugendgruppe eine eindrucksvolle Führung durch das Burgmuseum, den ehemaligen Pferdestall und das Brunnenhaus. Mit Hilfe von Tablets und mit VR-Brillen ging es dann in Kleingruppen auf die Erkundungstour durch Burggraben, Hauptburg und Bergfried. Mit Hilfe der virtuellen Rekonstruktionen konnte man sich eindrucksvoll in eine frühere Burgphase hineinversetzen. Zum Abschluss des Tages ging man zum Abendessen in die Burgschänke.
Am nächsten Tag stand ein Ausflug in die Region auf dem Programm. Am Vormittag besuchte man zunächst die Altstadt von Miltenberg, die bei Touristen wegen der zahlreichen Fachwerkhäuser sehr beliebt ist. Bereits zum Mittagessen waren die jungen Geschichtsforscher auf der Henneburg bei Stadtprozelten (Henneburg – Info – Burglandschaft). Am Nachmittag gab es dann beim Erkunden der Burg, des Bergfriedes oder des Wehrganges Mittelalter pur. Ein besonderes Erlebnis war das Ausprobieren der Mittelaltergewandung und sogar ein irischer Ritter war dabei. Viel Spaß hatte man auch beim Ausprobieren eines mittelalterlichen Wurfgeschosses. Noch einmal Zeit zur Reflexion hatte man beim Besuch des Bildungs- und Informationszentrum Burglandschaft in Eschau. In der Geschäftsstelle der Burglandschaft konnte man noch einmal den Start in die kleine ERASMUS -Partnerschaft reflektieren. Viele Anregungen kamen noch einmal aus der Runde der jungen Geschichtsforscher, welche nun viele Informationen und Erfahrungen zu Kulturdenkmalen in Irland und Deutschland sammeln konnten.
Den Abschluss des ereignisreichen Tages bildete der Besuch einer Ausstellungseröffnung „Lost places“. Hier wurden mit interessanten Fotos auch einige Burgen der Region als Lost-Places präsentiert. In der örtlichen Gastronomie wurde der Tag bei vielen guten Gesprächen beschlossen.
Noch am Abend ging es dann zum Flughafen-Hotel, damit am nächsten Tag der frühe Rückflug nach Dublin erreicht werden konnte.
ERASMUS – Besuch in Carlow/Irland
Besuch der AG Geschichtsforscher Breuberg in Carlow/Irland
Anfang Mai war es dann soweit: 5 Schülerinnen und Schüler aus der Gruppe der Geschichtsforscher AG Breuberg starteten mit drei Betreuer*innen im Rahmen der kleinen Partnerschaft Burglandschaft und St. Leo’s College in Richtung Carlow/Irland. Schon früh am Morgen ging es Richtung Frankfurter Flughafen, wo um 7 Uhr die Maschine Richtung Dublin abhob. Am Flughafen Dublin wartete bereits eine Abordnung der AG Geschichtsforscher Carlow, die uns herzlich empfing. In einem Kleinbus fuhren wir zunächst zu einer Burganlage nördlich von Dublin, das Malahide-Castle (Home – Malahide Castle and Gardens). Die Mitglieder beider Arbeitsgruppen freundeten sich sogleich an und die Sprachbarriere war schnell überwunden. Auf English machte man sich bekannt, tauschte sich aus und nahm die ersten Interviews mit dem Handy auf.
Auf der Fahrt nach Carlow, etwa eine Stunde südlich von Dublin, hielten wir am Browneshill-Dolmen an, einem 150 Tonne schwerer Megalith aus der Zeit um 3000 v.Chr (Brownshill Portal Dolmen | Heritage Ireland). Anschließend ließen wir den ereignisreichen Anreisetag im Hotel bei einem hervorragenden Abendessen ausklingen. Gleich am nächste Morgen stand der Besuch im St. Leo’s College in der Dublin Road in Carlow an (St. Leo’s College). Auch hier wurden wir herzlich empfangen und in die Aula der Schule geführt. Der Papierkünstler Toni leitet hier mit den beiden AG’s einen spannenden Workshop. Mit Pappe und Wellpappe bauten die jungen Geschichtsforscher in Kleingruppen die Burg in Carlow oder Huntington Castle. Die genaue Beobachtung der Burgen mit ihren Details war nun gefragt, als es um die Anfertigung von Skizzen und schließlich an den Nachbau mit Pappe ging. Auch erste Ergebnisse aus den Geschichtsforscher AG’s in Form von Minecraft Rekonstruktionen wurden präsentiert. Ein informativer und kurzweiliger Vormittag mündete nach einem kleinen Mittagssnack in den Besuch des Carlow County Museums. Hier erhielten wir ein beeindruckende Führung zur Geschichte von Carlow. Das Museum ist auch Kooperationspartner der Schule und wird auch Gastgeber beim Tandem-Burgfest sein. Im Anschluss war es soweit: der Weg führte uns nun durch das Zentrum Carlows zum Carlow Castle. Zwei wuchtige Rundtürme und die westliche Fassade der insgesamt dreistöckigen und rechteckigen Burganlage. Kein geringerer als William Marshall soll Anfang des 13. Jahrhunderts die Burg erbaut haben (Carlow Castle | Heritage Ireland).
Am nächsten Tag unternahm die irisch-deutsch Jugendgruppe einen Ausflug nach Kilkenny. Ziel war die dortige Burganlage, umgeben von einem idyllischen Landschaftspark. Eine Burgführung brachte den Geschichtsforschern auch diese Burg näher (Kilkenny Castle | The jewel in the crown of an enchanting medieval city). Im Landschaftspark genoss man bei strahlendem Sonnenschein die Mittagspause bevor man in Kleingruppen die Altstadt von Kilkenny besuchte. Am nächsten Tag musste man wieder die Heimreise antreten. Am frühen Morgen ging es über Amsterdam zurück nach Frankfurt und mit einem Sammeltaxi in das heimatliche Breuberg.
In vielen Gesprächen mit den Geschichtsforschern wurde deutlich: Irland mit seinen Kulturdenkmalen ist fantastisch und ein weiterer Besuch unbedingt anzuvisieren. Die kleine Partnerschaft zwischen dem St. Leo’s College und der Burglandschaft und die vielen neuen Kontakte der jungen Menschen bieten hierfür eine ideale Grundlage.
ERASMUS – Impressionen – Filmclips
Filmclips und andere Impressionen zum Erasmus-Projekt
die beteiligten Jugendlichen der AG Geschichtsforscher haben ihre Eindrücke in kleinen Filmclips festgehalten, die größtenteils auf Instagramm veröffentlicht wurden. Hier sind einige davon zu sehen:
Impressionen vom Besuch in Irland
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| Beim Abflug in Richtung Dublin – Die Geschichtsforscher vor der großen Reise |
Auch beim Bowling lernt man sich kennen | Wir bauen Burgen als Kartonmodelle – unterstützt durch zwei Aktionskünstler |
Die Geschichtsforscher beim Tandem-Burgfest auf Burg Breuberg
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| Die Geschichtsforscher AG betreut das Burgmodell | Beim Infostand zum Erasmus-Projekt |
Beim Workshop in der Georg-Ackermann-Schule Breuberg
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| Die AG Geschichtsforscher Breuberg und Carlow im Dialog | Die Jugendlichen erstellten ein Modell der Burg Breuberg des 13. Jahrhunderts |
Hier gibt es viel zu präsentieren und viel zu diskutieren |
Das Projekt „Geschichte ist Zukunft“ im Interview
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| Frau Natalie Brystoyannis, Schulleiterin der Georg-Ackermann-Schule Breuberg | Ein Mitglied der AG Geschichtsforscher Breuberg |
Erasmus – Tandem-Burgfest auf Burg Breuberg
Am Samstag, 07. Juni 2025 fand das Tandem-Burgfest auf Burg Breuberg und gleichzeitig im Carlow-County-Museum in Carlow/Irland statt. Dabei präsentierten die beiden Geschichtsforscher AG’s ihre Ergebnisse in Form von Burgenmodellen, Bildern und Minecraft-Rekonstruktionen. Die AG Geschichtsforscher Breuberg der Georg-Ackermann-Schule in Breuberg begeisterten die zahlreichen jungen und junggebliebenen Besucherinnen und Besucher des Burgfestes bei teils stürmischer, aber trockener Witterung auf der Fliederwiese vor der Burg Breuberg. Ob mit der VR-Brille oder bei traditionellen Mittelalter-Spielen, beim Anprobieren der mittelalterlichen Gewandung oder beim Schießen mit der Blide – es war ein buntes Programm geboten. Den Höhepunkt bildete die Live-Schaltung zum Burgfest nach Carlow ins County-Museum. Es war ein tolles Erlebnis, unsere Partner nach unseren gegenseitigen Besuchen in Breuberg und Carlow wieder live und in ‚action‘ zu sehen.

















