Institutionelle Förderung – Warum sie entscheidend ist

Unsere Arbeit macht kulturelles Erbe sichtbar, erlebbar und zugänglich – für Bildung, Tourismus und die Menschen vor Ort. Gleichzeitig leistet sie einen Beitrag zur Völkerverständigung und stärkt den kulturellen Austausch in Europa, insbesondere durch unsere Erasmus-Projekte. Damit wir diese Qualität nicht nur punktuell, sondern dauerhaft sichern können, brauchen wir eine institutionelle Förderung. Sie schafft die Grundlage für kontinuierliche Arbeit, verlässliche Strukturen und nachhaltige Wirkung – wovon Schulen, Einwohner, regionale Akteure und der Tourismus gleichermaßen profitieren.
Für eine ausführliche Abstimmung und weitere Informationen zur institutionellen Förderung wenden Sie sich gerne direkt an unseren Geschäftsführer:
jung [at] burglandschaft.de
Warum institutionelle Förderung notwendig ist
Unsere Projekte reichen von Bildungsangeboten über digitale Formate bis hin zu Publikationen. Sie vermitteln Geschichte und Landschaft auf eine Weise, die Menschen erreicht, verbindet und über regionale Grenzen hinaus verständlich macht.
Gerade durch unsere internationalen Kooperationen, insbesondere im Rahmen von Erasmus-Projekten, entsteht ein aktiver Austausch mit Partnern in ganz Europa. Dabei werden nicht nur Inhalte vermittelt, sondern auch Perspektiven geteilt, Gemeinsamkeiten entdeckt und kulturelle Unterschiede verständlich gemacht. Unsere Arbeit trägt so konkret zur europäischen Verständigung bei.
Institutionelle Förderung ermöglicht es uns, unabhängig von einzelnen Projektmitteln kontinuierlich zu arbeiten, Inhalte weiterzuentwickeln und eine gleichbleibend hohe Qualität sicherzustellen. Sie schafft stabile Strukturen, in denen Wissen wachsen, Netzwerke gepflegt und Projekte mit der nötigen Sorgfalt umgesetzt werden können.
Ohne diese Form der Unterstützung sind wir gezwungen, uns stark an kurzfristigen Förderzyklen zu orientieren. Das erschwert Planung, reduziert die inhaltliche Tiefe und verhindert nachhaltige Entwicklungen – gerade auch im internationalen Kontext.
Was dadurch möglich wird
Mit institutioneller Förderung können wir:
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Projekte langfristig planen und strategisch weiterentwickeln
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konstant hochwertige Inhalte und Formate anbieten
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unsere Arbeit verlässlich für Partner, Schulen und Öffentlichkeit zugänglich machen
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neue Ideen und innovative Vermittlungsformate erproben
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internationale Kooperationen ausbauen und Erasmus-Projekte nachhaltig stärken
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kulturellen Austausch fördern und zur Völkerverständigung beitragen
Wer davon profitiert
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Schulen und Bildungseinrichtungen durch anschauliche, praxisnahe Lernangebote
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Einwohnerinnen und Einwohner durch stärkere Identifikation mit ihrer Region
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Tourismus und regionale Wirtschaft durch attraktive, kulturelle Inhalte
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Kulturelle Netzwerke und Partner durch verlässliche Zusammenarbeit
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Europäische Partner und Teilnehmende durch lebendigen Austausch im Rahmen von Erasmus
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Gesellschaft insgesamt durch mehr kulturelles Verständnis und Austausch über Grenzen hinweg
Institutionelle Förderung ist kein Zusatz – sie ist die Voraussetzung dafür, dass aus einzelnen Projekten eine dauerhafte, wirkungsvolle Arbeit wird.
…oder werden Sie Vereinsmitglied:
Seit 10.05.2017 sind die vielen Akteure, die sich um Burgen oder Schlösser, um Stadtbefestigungen, Klöster, Wehrkirchen und Ringwallanlagen der Region bemühen, neu aufgestellt. Denn an diesem Tag wurde ein neuer Verein ins Vereinsregister Aschaffenburg eingetragen:
Burglandschaft e.V.
Sitz: Eschau
VR 200629
Damit erhält der Zusammenschluss rechtsverbindlichen Status und ist für die künftigen Aufgaben gerüstet. Die unterschiedlichen Akteure, seien es Kommunen, Vereine oder Privatpersonen, partizipieren nun als Vereinsmitglieder an der Burglandschaft. Der Verein fungiert als Trägerinstitution für die kommenden Projekte und kann so unabhängiger agieren.
Bis dahin war es ein langer Weg: Von der Idee zur Vereinsgründung Anfang 2016 bis zur Eintragung des Vereins im Mai 2017 vergingen knapp anderthalb Jahre. In dieser Zeit wurden die Akteure des bestehenden Netzwerks sowie die Interessenten im neuen, deutlich erweiterten Einzugsgebiet über die Pläne informiert, Vereinssatzung und Beitragsordnung ausgearbeitet, die Gründungsversammlung vorbereitet und veranstaltet, die Gemeinnützigkeit des in Gründung befindlichen Vereins nachgewiesen und viel Bürokratie erledigt. Mit dem grünen Licht vom Registergericht am 10.05.2017 konnte der junge Verein endlich in die Entwicklung der neuen Projekte starten, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden.
Die Formulare für den Antrag auf Mitgliedschaft stehen hier für Sie zum Download bereit:
Vereinssatzung(PDF – 0,2MB)
Beitragsordnung(PDF – 0,2MB)
Beitrittserklärung (PDF – 0,2MB)
Einzugsermächtigung und SEPA-Lastschriftmandat(PDF – 0,1MB)
