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Schönberg gehörte zur Grafschaft Erbach und später, nach der Teilung der Grafschaft, zum Zweig derer von Erbach-Schönberg.

Im 13. Jahrhundert die 1303 erstmals urkundlich erwähnte Burg auf einer Bergnase über Schönberg erbaut, um die Lautertalstraße zu kontrollieren. Die ersten Gebäude müssen sich schon an Stelle der heutigen Bauten befunden haben, sie hatten wehrhafteren Charakter und waren zur nördlichen Hauptangriffsseite durch eine Schildmauer mit Türmen (einer noch vorhanden) geschützt. Die Burg war als pfälzisches Lehen im Besitz der Schenken von Erbach.

1504 im Bayerisch-Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde die Burg durch den Landgrafen Wilhelm II. von Hessen schwer in Mitleidenschaft gezogen, geriet in Brand und wurde stark beschädigt. Nach Erhebung der Erbacher in den Stand der Grafenwürde im Jahr 1532 kam es in den folgenden Jahrzehnten jedoch zu einer regen Neubautätigkeit. In der Mitte des 16. Jahrhunderts erfolgte der Wiederaufbau als offenes Schloss.

 

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