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Burg Breuberg – Info

Breuberg nennt sich "Die Stadt rund um die Burg". Zurecht, denn in allen Stadtteilen bietet sich dieser oder ein ähnlicher Blick auf die Burg.Die Burg Breuberg im Odenwald mit ihrer über 850-jährigen Geschichte gehört zu den größten und am besten erhaltenen Burgen im ganzen süddeutschen Raum. Die Tatsache, dass die Burg immer bewohnt war, erklärt den noch heute so guten Zustand der gesamten Anlage.

Über die Jahrhunderte hinweg wurde sie immer wieder einem anderen Nutzen zugeführt. So war sie Vogteiburg, Residenz gräflicher und fürstlicher Familien, aber auch Landratsamt, Lager für Fremdarbeiter im 2. Weltkrieg und sogar Sitz einer Spielzeugfabrik.

Jede Zeit hat ihre Spuren hinterlassen. Heute befindet sich eine der schönsten Jugendherbergen, eine Gaststätte und das Breuberg-Museum auf der Burg.

Führungen:

Ein Großteil der Burg ist das ganze Jahr hindurch offen. Jedoch können das Museum und bestimmte Bereich der Burg nur in Verbindung mit einer Führung besichtigt werden.

Offene Burgführungen werden von Mitte März bis Anfang November angeboten:
samstags 13:30 und 14:45 Uhr
sonntags und an (hessischen!) Feiertagen: 13:30, 14:45 und 16 Uhr

Auf Anfrage sind auch exklusive Führungen für Gruppen, Schulklassen, Kitagruppen usw. möglich. Sie können hierzu die Online-Anmeldung nutzen oder sich direkt an die die Stadtverwaltung Breuberg wenden:
Tel.: 06163/70916 (Mo, Di, Do & Fr 8:30 – 12 Uhr, sonst AB)
Email: burgfuehrung@breuberg.de

Eintrittspreise:

  • 4,50 € Erwachsene (inkl. Führung)
  • 3,- € Kinder (inkl. Führung)
  • 10,- € Familien (inkl. Führung)
  • Gruppen bis 20 Erwachsene: 70,- € (jede weitere Person 3,50 €)
  • Gruppen bis 20 Kinder: 60,- € (jedes weitere Kind 3,- €)
    maximal 30 Kinder pro Gruppe
Wegbeschreibung:

Mit PKW oder Bus gelangen Sie vom Breuberger Stadtteil Neustadt über die Burgstraße direkt zur Burg. Dort stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

ÖPNV

von Höchst/Odenwald (Bahnhof):
RMV Linie 20 Richtung „Mömlingen“, Haltestelle „Breuberg-Neustadt Markt“ oder „Breuberg-Neustadt Wertheimer Straße“
oder Linie 21 Richtung „Lützelbach“, Haltestelle „Breuberg-Neustadt Markt“
oder RUFBUS Linie 23 Richtung „Breuberg-Neustadt“, Haltestelle „Burg Breuberg“ oder „Breuberg-Neustadt Markt“ (Anforderung unter 06061/979977)

von Mömlingen:
RMV Linie 20 Richtung „Höchst/Odenwald“, Haltestelle „Breuberg-Neustadt Markt“ oder „Breuberg-Neustadt Ersatzhalt Wertheimer Straße“

Fahrpläne für die Buslinien erhalten Sie beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV).

Für Gruppen, die per Bahn anreisen, organisiert die Stadtverwaltung bei Bedarf einen Transfer durch ein ortsansässiges Busunternehmen.

Gastronomie:

Der Museumskreis der Burg Breuberg betreibt eine Burgschänke, die an mehreren Tagen pro Woche jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist:

März: Samstag und Sonntag
April – Juni: Mittwoch bis Sonntag
Juli: Montag bis Sonntag
August – Oktober: Mittwoch bis Sonntag
November: Samstag und Sonntag

Während der Saison ist der Biergarten bei Bedarf abends auch länger in Betrieb.
Weitere Infos erhalten Sie hier oder telefonisch unter 06165/889568.

Auf der Burg befindet sich außerdem eine Jugendherberge.

Burg Breuberg – Geschichte & Archäologie

Der Inhalt wird noch erstellt.

Burg Breuberg – Bilder

Impressionen von der Burg Breuberg:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Digitale 3D-Rekonstruktion der Burg Breuberg

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Im Rahmen der Fördermaßnahme LandKULTUR wurde eine digitale 3D-Rekonstruktion der Burg Breuberg in ihrem Bauzustand im 14. Jahrhundert erstellt. Die hier entstandene Rekonstruktion der Breuberg vermittelt den neuen Forschungsstand. Beide Rekonstruktionen sind anhand Augmented Reality den Besucher*innen vor Ort dauerhaft zugänglich. Hierbei werden die virtuellen Objekte auf dem Smartphone in die Realität montiert. Nach Fertigstellung der Rekonstruktionen wurden diese im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen in Rothenfels und Breuberg jeweils den Auftraggebern, der Presse und Interessierten präsentiert. Aufgrund ihrer umfangreichen Geschichte weisen Burg Breuberg und Burg Rothenfels bautechnisch viele Facetten unterschiedlicher Phasen auf. Der ursprüngliche Zustand aus dem 12. bzw. 14. Jahrhundert ist kaum noch zu erkennen — insbesondere für interessierte Laien. Ohne den aktuellen Bestand zu beeinträchtigen, wäre eine Visualisierung des ursprünglichen Zustandes wünschenswert. Beide Version der zwei Burganlagen könnten somit parallel betrachten und verglichen werden sowie zukünftig auch für didaktische und pädagogische Zwecke genutzt werden.

Das Faltblatt als Download
(PDF – 3MB)

Die Gesamtbroschüre als Download
(PDF – 15MB)

Die Infotafel als Download
(PDF – 1MB)