Die virtuelle Rekonstruktion zeigt, wie die kleine Niederungsburg einst ausgesehen haben könnte. - Bearbeitung: Thorsten KrothIm Elsavatal südlich des Ortes Heimbuchenthal liegt nur wenige hundert Meter nördlich des Höllhammers die mittelalterliche Burganlage „Mole“. Leider gibt es heute keine sichtbaren Reste dieser ehemaligen Wasserburg mehr. Erst die archäologischen Untersuchungen im Frühjahr 2008 und im Sommer 2009 konnten die Baustrukturen an’s Licht bringen und darüber hinaus viele Informationen zur Geschichte, zur baulichen Entwicklung und zum Leben auf der Burg liefern. Die Maßnahme war ein Gemeinschaftsprojekt des Heimat- und Geschichtsvereins Heimbuchenthal, der Gemeinde Heimbuchenthal und des Archäologischen Spessartprojekts.

Wissenswertes zur Kulturlandschaft rund um die Mole können Sie auf dem Kulturweg „Zwischen Himmel und Hölle„ erfahren.

 

Anfahrtsskizze zum Schloss Mole

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Wegbeschreibung:

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Gastronomie:

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